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Frauen-Bezirksliga 6

Langenhorst lässt nix anbrennen

Ochtrup/Altenberge/Metelen/Steinfurt

Am 27. Spieltag der Bezirksliga haben sich die Frauen der SpVgg Langenhorst/Welbergen keine Blöße gegeben und Matellia Metelen klar mit 5:0 bezwungen. Das gleiche Ergebnis erzielte auch Verfolger Turo Darfeld, der mit 66 Punkten Langenhorst am Trikot klebt – allerdings mit einem Spiel mehr auf dem Konto.

Von Günter Saborowskiund

Keine Siegchance hatten Metelens Fußballerinnen (hier Fabienne Iking, l.) gegen die SpVgg Langenhorst/Welbergen, die sich klar und deutlich mit 5:0 gegen die Matellia durchsetzte. Foto: Thomas Strack

Am 27. Spieltag der Bezirksliga haben sich die Frauen der SpVgg Langenhorst/Welbergen keine Blöße gegeben und Matellia Metelen klar mit 5:0 bezwungen. Das gleiche Ergebnis erzielte auch Verfolger Turo Darfeld, der mit 66 Punkten Langenhorst am Trikot klebt – allerdings mit einem Spiel mehr auf dem Konto.

SpVgg. Langenhorst - Mat. Metelen            5:0 (3:0)

Spitzenreiter Langenhorst hatte gegen Metelen, wie SpVgg-Trainer Marc Betghe einräumte, „in den ersten zehn Minuten Probleme, weil Metelen früh gestört hat, aber danach hatten wir das Spiel im Griff und Metelen hatte nicht den Hauch einer Chance.“ Julia Geisler markierte nach einer Ecke von Wenke Löcker per Kopf die Führung (13.), Corinna Rüschoff baute diese nach einer halben Stunde auf 2:0 aus. Fünf Minuten später donnerte Clara Homölle, wie schon Rüschoff zuvor, das Kunstleder zum 3:0 in den Winkel.

Im zweiten Spielabschnitt erhöhte Francis Brinkschmidt nach einem Querpass im Fünfer auf 4:0 (53.). „Wir wussten, dass es gegen Langenhorst schwer werden würde, aber wir mussten auch einige Ausfälle verkraften und dadurch Umstellungen vornehmen“, erklärte Metelens Trainer Stefan Okon. Zudem habe man in der Defensive einfach zu viele Fehler gemacht. Der Sieg sei allerdings auch um zwei Tore zu hoch ausgefallen.

Francis Brinkschmidt erzielte kurz vor dem Abpfiff noch das 5:0, als sie sich allein bis in den Strafraum durchtankte.

Union Wessum II - SG Horstmar/Leer        1:3 (1:2)

Die Partie Wessum gegen Horstmar/Leer wurde nur mit neun gegen neun Spielerinnen ausgetragen, weil „Wessum zu wenige Spielerinnen hatte“, berichtete SG-Trainer Stefan Schwarthoff. Der Start in die Begegnung indes sei gut gewesen, denn Maike Kreimer, die drei Tore erzielte, schoss bereits in Minute eins nach einem Pass von Sara Rodine zum 1:0 ein. Ein Foulelfmeter in der siebten Minute, den Schwarthoff als Stolperer bezeichnete, bescherte Wessum den Ausgleich. Nach Doppelpass mit Anna Isfort markierte Kreimer mit einem Flachschuss aus 16 Metern das 2:1 (28.), mit dem die Seiten gewechselt wurden.

Danach dauerte es bis zur 90. Minute, ehe Kreimer nach Zuspiel von Anke Markmann den 3:1-Endstand herstellte. „Wir hätten schon früher alles klarmachen können, aber es wurden zu viele gute Möglichkeiten ausgelassen“, beklagte Schwarthoff.

Fortuna Gronau - FC Galaxy                            1:4 (0:1)

Der FC Galaxy kann doch noch gewinnen. Gegen Mitabsteiger Fortuna Gronau ging die Elf von Trainer Hennes Jerzinowski durch Elena Mader früh in Führung (10.) und legte nach der Pause durch Anni Bauland in der 65. und 74. Minute mit zwei Treffern nach. Julia Tönjann erzielte den Anschlusstreffer zum 1:3 (77.), doch ein weiteres Tor von Anni Bauland in der 81. Minute machte den dritten Saisonsieg für den FC Galaxy perfekt.

TuS Altenberge - SG Holtwick/Legden            4:0 (2:0)

„Das war unser bestes Saisonspiel“, frohlockte Jürgen Albrecht nach dem 4:0 gegen den Tabellensiebten, das den TuS im Kampf um den Klassenerhalt einen Platz nach oben brachte. „Wir haben den Gegner von Beginn an unter Druck gesetzt und sehr konzentriert gespielt“, war Albrecht mit der Leistung seiner Mannschaft zufrieden. Lena Füchter markierte nach Pass von Tina Moggia die Führung (25.), die Sharleen Lüttecke mit einem Solo aus der Abwehr heraus auf 2:0 ausbaute (43.). Nach dem Wechsel erhöhte Isabel Multhoff nach einem Freistoß von Lara Kleimann auf 3:0 (55.). Sharleen Lüttecke machte in der 74. Minute nach einem weiteren Kleimann-Freistoß am zweiten Pfosten stehend den Deckel auf die Partie.

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