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Kreisliga A Steinfurt: Westfalia Leer zieht mit 1:3 (0:2) den Kürzeren

Leer absolut ebenbürtig in Gellendorf

Horstmar-Leer

Auch ohne Chefcoach Thomas Overesch legte Westfalia Leer in Gellendorf einen beachtlichen Auftritt hin. Zwar verloren sie die Partie, doch Armin Käthner hatte nicht wirklich was zu meckern.

-tv-

Gerold Laschke (2.v.l.) vertrat Thomas Overesch (l.) in Gellendorf an der Seitenlinie. Foto: Thomas Strack

Ohne den erkrankten Cheftrainer Thomas Overesch an der Seitenlinie unterlagen die Kicker vom SV Westfalia Leer mit 1:3 (0:2) bei den Sportfreunden Gellendorf. Gerold Laschke und Torwarttrainer Armin Käthner vertraten ihn und sahen einen vielversprechenden Auftritt beim Tabellensechsten.

„Man hat nichts davon gemerkt, dass Thomas fehlt. Gerold hat es super gemacht, sowohl auf als auch neben dem Platz“, gab es von Käthner Sonderlob für seinen Kollegen. „Wir haben eigentlich ein richtig gutes Spiel gemacht. Das hat uns auch Gellendorfs Trainer gesagt.“ Doch die Tore fielen zunächst nur auf Seiten der Gastgeber. Zwei Mal kombinierten sie sich über deren linke Seite durch und schlugen butterweiche Flanken herein, die erst Nils Holthaus (15.) und später Lukas Wewel vollendeten (34.).

Nach einer wirkungsvollen Ansprache in der Leerer Kabine kam die Westfalia nur zwei Minuten nach dem Wiederanpfiff wieder heran: Toptorjäger Erik Schulte tankte sich am Gellendorfer Sechzehner durch und schob zum 1:2 ein (47.). „Danach haben wir Blut geleckt“, erklärte Käthner. „Wir hatten mindestens fünf gute Chancen.“ Doch sowohl Laschkes Schlenzer als auch Timo Hüsings Freistoß und Timo Selkers Versuch fanden allesamt nicht den Weg ins Tor. Die Gastgeber hingegen blieben weiter abgezockt und machten mit dem 3:1 durch Marcel Bernhardt den Deckel drauf (78.). „Wir haben ihnen absolut die Stirn geboten und waren mindestens auf Augenhöhe“, so Käthner.

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