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Kreisliga A: Germania Horstmar lädt sich Matellia Metelen ein

Niklas Melzer spricht vom „kleinen Classico“

Horstmar

Germania Horstmar führt immer noch ungeschlagen die Tabelle in der Kreisliga A an. Mit dem Ziel, das zu ändern, reist Matellia Metelen am Sonntag in die Burgmannsstadt. Dabei kann und will Gästetrainer Thomas Dauwe keine Rücksicht auf enge Familienmitglieder nehmen.

-mab-

Philipp Wenking hat sich zurückgemeldet. Foto: Marc Brenzel

Das Spiel der Woche im Kreisoberhaus führt am Sonntag Germania Horstmar und Matellia Metelen zusammen. „Wir freuen uns riesig auf die Partie, die so ein kleiner Classico zweier Traditionsteams der A-Liga ist“, zählt Horstmars Spielertrainer Niklas Melzer die Stunden bis zum Anpfiff.

Die Germanen führen immer noch ungeschlagen das Tableau an, hinzu kommen zwei erfolgreich absolvierte Pokalrunden. Das bewog Melzer dazu, seinen Jungs vor dem zuletzt spielfreien Wochenende mal ein paar Tage frei zu geben. „Wie ich gehört habe, hat die Mannschaft das für Teambuilding-Maßnahmen genutzt. Das hat sie sich auch verdient. Wichtig ist nur, dass jetzt alle wieder voll konzentriert arbeiten“, betont der Coach. „Und diesen Eindruck hatte ich in den beiden Einheiten in dieser Woche.“

Jan Krawinkel, der im Zentrum viele Rollen einnehmen kann, sowie Linksfuß Philipp Wenking sind wieder einsatzfähig. Letzterer hat sich nach einem Kreuzbandriss zurückgearbeitet. Sein Ziel: Passend für das Matellia-Match da zu sein, schließlich werden die Metelener von seinem Patenonkel Thomas Dauwe gecoacht.

Nicht zuletzt deswegen wirft Dauwe immer ein zweites Auge auf die Germanen. „Bei denen klappt momentan fast alles. Wir wollen dafür sorgen, dass das mal anders wird“, kündigt der 57-Jährige an. Wie er dieses Vorhaben in die Tat umsetzen will? „Das posaune ich doch nicht in der Öffentlichkeit heraus. Aber die Leute können sich sicher, dass ich weiß, welche Knöpfe wir am Sonntag zu drücken haben.“

Gut für die Matellia ist schon mal, dass bis auf die Langzeitverletzten alle Kräfte mit an Bord sind.

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