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Landesliga: 5:9 gegen Laggenbeck

Der TTV Metelen ist in eigener Halle verflucht

Metelen

Es läuft einfach nicht. Auch gegen Cheruskia Laggenbeck konnte der TTV Metelen in eigener Halle nicht gewinnen. Schon zu Beginn der Partie stellten die Gäste aus dem Kreis Tecklenburg die Weichen auf Sieg.

-aj-

Mateusz Ksiazczyk setzte sich in seinem ersten Einzel gegen Yannick Bosse in vier Sätzen durch, doch das half den Metelenern wenig. Foto: Thomas Strack

Der TTV Metelen wartet in dieser Landesligasaison weiterhin auf den ersten Heimsieg. Auch im fünften Heimspiel der laufenden Saison musste sich das erneut ersatzgeschwächte Sextett geschlagen geben – diesmal Cherusskia Laggenbeck mit 5:9.

Mit Jan Tewes, Heiko Fislage und Frank Holtkamp fehlten gleich drei Akteure, und insbesondere die dadurch notwendigen Umstellungen bei den Doppelpaarungen waren am Ende mit spielentscheidend. Durch die Umstellungen der Doppel gingen alle Duelle drei Begegnungen an die Gäste aus dem Kreis Tecklenburg.

Die Metelener liefen dann während der gesamten Partie dem 0:3-Rückstand hinterher. „Wir hatten danach das eine oder andere Mal in den Einzeln schlichtweg Pech“, führte Teamsprecher Sebastian Klockenkemper an. So unterlag René Reder in beiden Einzeln im oberen Paarkreuz knapp in fünf Durchgängen, und auch Martin Weßling musste in seinem zweiten Einzel Klaus Donnermeyer nach verlorenem Entscheidungssatz (8:11) zum Sieg gratulieren.

Mateusz Ksiazczyk im oberen Paarkreuz, Stefan Weiß (2) und Martin Weßling in der Mitte sowie ein glänzend aufgelegter René Bückers aus dem Bezirksklassenteam waren für die fünf Zähler aus Metelener Sicht verantwortlich.

Im Klassement rangieren die Rückschlagsportler aus der Vechtegemeinde mit 3:11 Punkten auf dem achten Platz, der gleichbedeutend mit einer Teilnahme an der Relegation wäre. Am Samstag (20. November) geht es für den TTV Metelen zum Tabellennachbarn Borussia Münster II (Beginn: 18.30 Uhr).

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