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Frauen-Bezirksliga: Metelen hauchdünn am ersten Punkt vorbei

Horstmars erste Gegentore

Kreis Steinfurt

Da hat nicht viel gefehlt bei den Metelerinnen zum ersten Zähler. Deutlich besser lief es beim TuS Altenberge, während die Torhüterin von der SG Horstmar/Leer erstmals hinter sich greifen musste.

-tv-

Shanice Lüttecke traf gleich doppelt gegen den ASC. Foto: Strack

Ein Sieg, ein Remis und eine Niederlage: Die Partien der Frauen-Bezirksliga im Überblick.

Matellia Metelen – Westfalia Hopsten          0:1 (0:1)

Um Haaresbreite verpassten die Metelenerinnen die ersten Zähler der aktuellen Spielzeit. Gegen den Tabellenfünften Westfalia Hopsten waren die Gastgeberinnen eigentlich „die viel bessere Mannschaft“, unzählige vergebene Torchancen standen ihnen jedoch im Weg. Allen voran Spielführerin Fabienne Iking und Anne Spitthoff vergaben gute Gelegenheiten. Insgesamt gab es jedoch „fünf, sechs, sieben Hochkaräter“, wie Chefcoach Stefan Okon durchklingen ließ. „Wir waren so gut wie die ganze Saison zuvor nicht“, so der Trainer. „Trotz Überlegenheit und überragender kämpferischer Leistung hat es dennoch nicht gereicht.“ Hopstens Sarah Hinterding überwand in Minute 27 Betreuerin Elke Feldkamp, die kurzfristig Hannah Spitthoff im Matellia-Tor vertrat.

TuS Altenberge – ASC Schöppingen           3:1 (2:0)

Einen Sahnetag erwischten die Kickerinnen des TuS Altenberge. „Es hätte auch 7:1 oder 8:1 ausgehen können“, meinte Trainer Hans Jerzinowski. „Wir waren von Anfang an aggressiv und haben Schöppingen früh gepresst.“ Das führte zu Unsicherheiten bei den Gästen, die Lena Füchter (34.) und Shanice Lüttecke (42.) noch vor der Pause ausnutzten. „Wir wären kämpferisch und spielerisch voll da. Eigentlich hat alles gepasst. Das einzige Manko war die Chancenverwertung“, resümierte Jerzinowski. Bei Lüttecke passte diese in der 54. Minute allerdings recht gut. Das 1:3 durch Alina Bettmer war nur noch Ergebniskosmetik.

Teuto Riesenbeck – SG Horstmar/Leer        2:2 (0:2)

Die weiße Weste der SG Horstmar/Leer wurde am vergangenen Spieltag befleckt. Denn im siebten Spiel gab es nun die ersten Gegentore für die Elf von Stefan Schwarthoff. Dabei fing eigentlich alles so gut an. Bereits in Minute drei besorgte Sandra Thiemann die Führung, nach einer Viertelstunde legte Anke Markmann nach. „Es war eine zweikampfbetonte, intensive Partie. Spielerisch waren wir nicht so gut wie sonst“, erklärte der Coach. „In der zweiten Halbzeit haben wir – auch wegen einigen Verletzungen – ein wenig nachgelassen. Riesenbeck hat alles reingehauen und sich den Punkt erkämpft sowie verdient.“ Sophia Eilixmann traf doppelt für die Gastgeberinnen (68./78.).

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