SpVgg Langenhorst/Welbergen verlängert mit seinen Trainern

Weiter mit Wietheger

Ochtrup

Bei der SpVgg Langenhorst/Welbergen sind sie überzeugt von der Qualität ihrer Trainer. Deshalb bestand auch kein Grund, mit Jens Wietheger als Coach der ersten Mannschaft nicht zu verlängern. Die Gespräche mit Sportleiter Bernd Fehlker seien laut dem Übungsleiter „eine Sache von Sekunden“ gewesen.

Marc Brenzel

Jens Wietheger und Thomas Fraundörfer (kl. Foto) coachen auch 2021/22 die SpVgg. Foto: Thomas Strack

Das Gesamtpaket passt, und deshalb war es für Jens Wietheger auch nur „eine Sache von Sekunden“, dass er seine Zusage für ein weiteres Jahr als Trainer des Fußball-A-Ligisten SpVgg Langenhorst/Welbergen gab.

Auch wenn die nackten Ergebnisse nicht zufriedenstellend sind – die SpVgg ist mit drei Punkten aus acht Spielen auf Rang 16 zu finden –, bestand für die Langenhorster Verantwortlichen kein Grund, mit Wietheger nicht für 2021/22 zu verlängern. „Mit ein bisschen mehr Glück und etwas mehr Routine hätte unsere junge Mannschaft bestimmt mehr geholt, aber daran können wir nichts ändern. Wichtig ist mir auch, dass die Stimmung stimmt und alle bei der Stange bleiben“, argumentiert der Sportliche Leiter Bernd Fehlker.

„Wir haben gerade mal acht Partien absolviert, ehe das ganze Corona-Wirrwarr wieder begonnen hat. Insofern kann man sagen, dass ich noch nicht mal richtig angefangen habe. Mir macht die Arbeit mit der jungen Mannschaft viel Spaß, und deshalb gab es für mich auch keinen Grund, nicht weiter zu machen“, betont Wietheger, der in Münster lebt und dort als Polizeibeamter arbeitet.

Sehr zur Freude von Fehlker bleibt der komplette Trainerstab den Schwarz-Gelben erhalten. Thomas Fraundörfer hob für sich das Arbeiten in einem tollen Umfeld und die reizvolle Aufgabe, viele Eigengewächse zu trainieren hervor. Und der frühere Mannschaftskapitän Alexander Holtmann, der aufgrund seiner Sprunggelenkprobleme noch nicht wieder aktiv ins Geschehen eingreifen kann, möchte die Mannschaft als Co-Trainer unterstützen.

Festgezurrt wurden zudem die Personalien für die zweite und dritte Mannschaft. Frank Ullmann bleibt der Reserve erhalten, Dominik Hinkers und sein Team der Drittvertretung. „Dass alle zugesagt haben, ist für mich das größte Weihnachtsgeschenk“, freut sich Bernd Fehlker.

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