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Wilde Partie der Ochtruper Reserve, Matellia zu harmlos

Metelen/Ochtrup

Nichts zu holen gab es für Matellia Metelen bei der 0:3-Niederlage gegen GW Lünten. Die Elf aus der Vechtegemeinde trat einfach viel zu harmlos auf. Das ist von der Reserve des FSV Ochtrup nicht zu behaupten. Der A-Liga-Aufsteiger ließ es in Suddendorf-Samen vorne ordentlich krachen, doch weil ein paar andere Aspekte nicht stimmten, kam es zu einem mehr als kuriosen Spielverlauf.

-mab-

Nico Paßlick (r.) traf zwei Mal für den FSV. Foto: Thomas Strack

Nach Lünten ging es am Dienstagabend für die Matellia aus Metelen. Auf dem Programm stand ein Test bei den von Dirk Bültbrun trainierten Gastgebern. Die erwiesen sich als das stärkere Team und gewannen am Ende mit 3:0 (2:0).

„Verdient“, wie Matellia-Trainer Thomas Dauwe fand. „Lünten war offensiv sehr stark und deutlich spritziger als wir.“ Das führte der Übungsleiter unter anderem auf die beiden vergangenen Wochen zurück, in denen eher kräftezehrende Elemente das Training prägten.

René Wegener (11.) und Marcel Resing (19./60.) trafen für die Grün-Weißen, während die Metelener zu keiner nennenswerten Chance kamen. „Schlaflose Nächte bereitet mir das noch nicht, aber wir müssen daran arbeiten, vorne wieder gefährlicher zu sein“, kommentierte Dauwe.

Spektakulär gestaltete sich das Kräftemessen zwischen dem SV Suddendorf-Samern und dem FSV Ochtrup II. Die Töpferstädter spielten in den ersten 25 Minuten einen prima Fußball und führten nach Toren von Nico Paßlick (3./20.) und Michael Ransmann (10.) mit 3:0. „Dann meinten einige wohl, sie könnten den Gegner mit Hacke, Spitze, eins, zwei, drei frisch machen“, ärgerte sich Coach Dieter Schmeing. Die Quittung folgte, und bis zur Pause hatten die Niedersachsen durch Simon Schraten (25.), Jan Brüning (32.) und Daniel Büter (45.) ausgeglichen.

Sakaria Omeirat brachte die Besucher erneut in Führung (50.), aber Kai Stein (70.) und erneut Büter (85.) sorgten für den Sieg der Hausherren. „In der zweiten Halbzeit haben sich konditionelle Defizite bemerkbar gemacht, was auch nicht verwunderlich war, denn ein paar von unseren Jungs waren gerade erst aus dem Urlaub gekommen. Trotzdem: In Sachen Ausdauer müssen wir nachlegen“, so Schneuing.

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