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Fußball: Oberliga

„Daran hatte ich zu knabbern“ – Wie Nico Eschhaus Gievenbecks Nummer eins wurde

Münster

Nico Eschhaus ist ein Gievenbecker Urgestein und hütet seit zehn Jahren das Tor des Oberliga-Aufsteigers. „Ohne Ball geht es nicht“, weiß er. Früher spielte er auch mal auf dem Feld, stand bei der zweiten oder dritten Mannschaft im Tor – bis er einen Schuss machte.

Lang ist es her. 2011 zog es Nico Eschaus von seinem Heimatclub SC Münster 08 an den Gievenbecker Weg. Das Foto zeigt den damaligen Trainer Maik Weßels (links) sowie die Neuzugänge Jonas Dirksen, Eschhaus, Felix Krasenbrink, Stefan Bischof und Kay Bastian Göttsch (von links).  Foto: Peter Leßmann

Freitagmittag. Nico Eschhaus sitzt vor dem PC, das Telefon im Blick. Der Kaufmann für Versicherungen und Finanzanlagen bleibt bei Temperaturen um die 30 Grad im Büro ganz cool – ein Hoch auf die Klimaanlage. Es ist Sommer – und wie. Endlich wieder Schwimmen, Sonnen, Grillen und heimelige Abende auf dem Balkon, der Terrasse oder im Park genießen. Wenn es die freie Zeit zulässt. Die ist knapp bemessen bei Eschhaus. Der 30-Jährige ist seit zehn Jahren die unangefochtene Nummer eins im Kasten des 1. FC Gievenbeck. „Ohne Ball geht es nicht“, weiß er – und gibt sich seinem Hobby ultimativ hin. Der Erfolg gibt ihm Recht. Am Sonntag starten er und seine Jungs in Sprockhövel um 15 Uhr in das Abenteuer Oberliga. Zum dritten Mal in der Historie des schmucken Stadtteils im Westen.

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