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Speckbrett: Stadtmeisterschaften

Die letzten Finalisten werden gesucht

Münster

Zieht Michael Thiemann erneut in das Finale der Sonderklasse ein? Oder stolpert der Rekordsieger in dem gut besetzten Feld? Es sind zwei von vielen Fragen, auf die es am letzten Wochenende der Speckbrett-Stadtmeisterschaften vor dem großen Endspiel-Tag Antworten gibt.

-hen-

Michael Thiemann gehört als Rekordchampion auch wieder zum Favoritenkreis in der Speckbrett-Sonderklasse. Foto: Wilfried Hiegemann

Das letzte Wochenende vor dem großen Finaltag am 25. September der Speckbrett-Stadtmeisterschafen wartet noch einmal mit einem Höhepunkt auf. Am Samstag geht es in der Sonderklasse, der Beletage, um die beiden Endspiel-Plätze. Mit dabei sind auf der Anlage des diesjährigen Ausrichters TuS Hiltrup die Top acht der letztjährigen Auflage, „die Besetzung ist wirklich gut“, sagt Mitorganisator Timo Höppner.

Er selbst gehört zu dem Feld, das Michael Thiemann anführt. Nach seinem Hattrick im vergangenen Jahr, sechs Finalsiegen in den letzten sieben Jahren und insgesamt neun Titel führt am Rekordchampion bei der Nennung der Favoriten kein Weg vorbei. Doch Florian Bruch, Stefan Tiesmeyer, Max Haddick, Hendrik Bertling oder Lars Hartmann und Bastian Kötter – beide stiegen jüngst mit den Herren 30 des TC Union in die Tennis-Bundesliga auf – nehmen die Rolle der Herausforderer an.

Haddick/Tiesmeyer im Doppel-Finale

Die Klingen kreuzten einige der Kontrahenten bereits am vergangenen Samstag in der Doppel-Sonderklasse. Ohne Umwege ging es für Haddick/Tiesmeyer ins Finale, unter anderem durch das 21:13, 25:23 gegen Höppner/Thiemann. Die wiederum erspielten sich über die Verliererseite durch das 21:12, 21:8 gegen Bruch/Florentin Brüwer, die in ihrem 18. Satz (!) des Tages platt waren, die Chance zur Revanche.

In der Offenen Klasse kommt es in einer Woche zu einem Hiltruper Endspiel. Die ehemaligen TuS-Kicker Lars Anfang/Robin Paton treffen dann auf Lutz Becker/Tim Weber, bei den Damen setzten sich in dem Siebener-Feld Jana Constapel und Karla Sundrup durch.

Die letzten Final-Paare werden dann am Sonntag ab 9 Uhr im Herren-Doppel 45 und 60 auf der TuS-Anlage ermittelt.

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