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Fußball: D-Junioren-Stadtmeisterschaften

Unbesiegt zum Titel: Gievenbecks U 13 macht das Club-Triple perfekt

Münster

Gleich drei Stadtmeistertitel heimste der 1. FC Gievenbeck in diesem Winter ein. Die U13 beeindruckte auf dem Weg zum Triumph, verlor kein einziges Spiel und hatte den besten Kicker des Turniers in den eigenen Reihen.

Die U 13 des 1. FC Gievenbeck bezwang im Finale den Ausrichter SC Münster 08 mit 2:0 und machte damit das Stadtmeister-Triple des Clubs perfekt. Foto: 1. FC Gievenbeck

U 17, U 15 und U 13 – die Ausbeute des 1. FC Gievenbeck bei den Hallen-Stadtmeisterschaften in diesem Winter ist eine glänzende. Ihren Anteil daran hatte auch die jüngste Truppe des Trios, die sich eindrucksvoll zum Pott spielte.

Zehn Spiele bestritt das von Florian Pfeifer, Jonas Witte und David Berlemann trainierte Team, kein einziges ging in der Osthalle verloren. Einzig der BSV Roxel rang dem späteren Titelträger in der Vorrunde ein 2:2 ab, später musste der FCG noch mal ein Neunmeterschießen überstehen – sonst gab’s ausschließlich Siege für den Stadtmeister.

„Am Samstag haben wir uns etwas schwer getan“, meinte Pfeifer. Das Trainerteam ließ sich über Nacht etwas einfallen und den Flying Goalie, den Gievenbeck als einzige Mannschaft einsetzte, etwas defensiver und weniger risikoreich agieren. Das fruchtete.

Der FCG gewann in der Endrunde gegen den Ausrichter SC Münster 08, den TuS Hiltrup, Eintracht Münster und Borussia Münster. „Einen gewissen Anspruch hatten wir als Mitfavorit, das Halbfinale war schon unser Ziel“, sagte Pfeifer. Und die Begegnung mit Westfalia Kinderhaus war laut Gievenbecks Coach „für den neutralen Zuschauer richtig geil“. Erst führte Kinderhaus, dann der FCG, dann ging’s ins Neunmeterschießen. Keeper Johannes Rüchel packte entscheidend zu.

Jibunor, Holling und Weimann sind die Besten

Im zweiten Halbfinale kickte Nullacht den Titelverteidiger Preußen Münster raus (1:0). Das Finale sah also das immer attraktive Duell zwischen Gievenbeck und Kanalclub. Chinedu Jibunor, der später zum besten Spieler des Turniers gewählt wurde, traf zum 1:0, Yasin Elfert markierte den 2:0-Endstand. „Gegen Nullacht sind es immer besondere Spiele. Umso schöner ist es, dass wir beide gewonnen haben“, meinte Pfeifer.

Die Auszeichnung als bester Keeper erhielt Friedrich Holling von Westfalia Kinderhaus, Preußens Maik Weimann erzielte 14 Tore – und damit die meisten.

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