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Reiten: Sommerturnier

Zimmermann und Rüscher triumphieren beim RV Albachten

Münster

Vollauf zufrieden waren die Organisatoren des Sommerturniers beim RV Albachten mit dem Verlauf. S-Springen und S-Dressur waren die Höhepunkte des Wochenendes. Beeindruckend war aber auch das Engagement der Helfer.

 Von Henner Henning

Wolfgang Zimmermann mit Amy Chwaltzyk Foto: RV Albachten

Viel besser, da waren sich beim RV Albachten alle einig, hätte das Sommerturnier 2021 nicht laufen können. „Wir sind mehr als zufrieden. Es hat alles gepasst, sogar das Wetter hat mitgespielt“, sagte Lena Farwick, Geschäftsführerin und Teil des Organisationsteams.

Schon im Vorfeld spürte sie die Begeisterung der Vereinsmitglieder, die sich fleißig mit eingebracht und die dreitägige Veranstaltung am Oberort vorbereitet hatten. Auch am Wochenende packten zahlreiche Hände mit an, „herausragend“ nannte Farwick das Engagement der Helfer. Nach der coronabedingten Absage 2020 war es wichtig für das Vereinsleben, das Turnier brachte ein „Stückchen Normalität“ zurück – auch weil die Disziplin der Zuschauer in Sachen Hygieneregeln und Nachverfolgung groß war.

Das Ergebnis konnte sich sehen lassen, nahezu reibungslos verlief das Turnier mit seinen 36 Prüfungen und den knapp 1400 Nennungen. Nahezu, denn Farwick gestand kleinere Verzögerungen ein. „Die Zeit war eine Herausforderung, da wir die Siegerehrungen diesmal auf dem Hauptplatz durchgeführt haben“, so Farwick. Ein kleiner Makel, nicht mehr. Zumal die sportlichen Leistungen ihren Teil zur „rundum gelungenen Veranstaltung“ beitrugen.

Zimmermann nicht zu schlagen

Höhepunkte waren die S-Prüfungen in der Dressur und im Springen. Im Parcours war Wolfgang Zimmermann (ZRFV Gescher) mit Louisiana der Schnellste des vierköpfigen Stechens, in dem neben dem Sieger auch die platzierten Mario Maintz (RV Laer) mit Conthaloubet, Joana Westers (RFV Greven) mit Conchara sowie Jacqueline Hempe (RFV Nienberge) mit Catanaro Strafpunkte kassierten. Pech hatten Nils Ohmen (Nienberge-Schonebeck) mit Chelsey und Lokalmatadorin Katharina von Essen mit C-Loona, die um zwei beziehungsweise vier Hundertstel den finalen Umlauf verpassten. Im Viereck war Claudia Rüscher (Greven) mit Armstrong und 72,381 Prozent die Beste, Sabrina Geßmann (Schonebeck) mit Voltaire (71,746) folgte vor Kira Soddemann (Coesfeld-Lette) mit Schuhbeck (70,873 Prozent). „Da war viel Qualität dabei“, sagte Farwick.

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