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Reiten: Olympische Spiele

Helen Langehanenberg und das etwas andere Tokio-Erlebnis

Münster

Einmal Tokio und zurück, bitte. Für Helen Langehanenberg ist seit Donnerstag das Abenteuer Olympia vorbei. Bei ihren zweiten Spielen nach London 2012 kam die Dressurreiterin aus Münster nicht zum Einsatz, musste sich mit der Rolle der Reservistin begnügen – und zieht dennoch ein positives Fazit.

Von Henner Henning

Helen Langehanenberg und Annabelle wären für den Fall der Fälle bereit gewesen, hatten auch den „Vet-Check“ (kl. Bild) bestanden. Allein er trat nicht ein, so blieb es bei der Reservistenrolle. Foto: Imago/Stefan Lafrentz

Am Donnerstag war das olympische Abenteuer für Helen Langehanenberg endgültig vorbei. Zurück auf der heimischen Anlage in Billerbeck und den Jetlag noch in den Knochen begann für die Dressurreiterin des RV St. Georg Münster wieder das Alltagsleben – das aber ist immer noch geprägt von den frischen Erinnerungen an die Olympischen Spiele, die Langehanenberg zwar nur als Ersatzreiterin erlebte. „Aber es war wirklich schön“, meinte die 39-Jährige.

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