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Basketball: 2. Bundesliga ProB

Helge Stuckenholz: „Ein kleiner Goldbarren“

Münster

Während dieses Interviews stand den WWU Baskets zum Auftakt der Playoffs in der zweiten Basketball-Bundesliga ProB noch ein Geisterspiel bevor, wenige Stunden später war das Spiel abgesagt. Das Coronavirus bestimmt auch den Rhythmus der Basketballer und zeigt, dass der Sport letztendlich nur eine Statistenrolle im Leben spielen kann – wenn auch eine wichtige, wie Baskets-Manager Helge Stuckenholz im Interview erläutert.

Henner Henning und Ansgar Griebel

Auch der Manager kann sich an Spieltagen nicht der Faszination „seines“ Sport von „seinen“ WWU Baskets entziehen: Helge Stuckenholz fiebert am Spielfeldrand mit. Foto: Jürgen Peperhowe

Münster hat andere Sorgen, Deutschland hat andere Sorgen, die ganze Welt hat andere Sorgen. Helge Stuckenholz, Manager der WWU Baskets, kann sich und sein Team in diesem Gesamtkontext sehr gut und bescheiden einordnen:. „Aus dem Sport kommend glaube ich auch, dass in den Situationen, wo es dann mal ein wenig enger und stressiger wird, wir alle zusammenrücken müssen, für einander da sein sollten, und dass die Sportler und Vereine vielleicht bei der Kommunikation helfen können, um zu beruhigen und wichtige Informationen rüberzubringen. Auf diesem Weg sollten wir aber rechts wie links gucken, wo wir uns als Menschheit zu verbessern haben, da die Natur uns gerade eine Lektion erteilt“, sagt Stuckenholz. Natürlich hatte er aber auch zum Sport etwas zu sagen.

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