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Neues Spielsystem in der Frauen-Oberliga

Hiltrup setzt auf bewährtes Quartett

Münster

Spätstart mit Heimspiel: Tischtennis-Oberligist TuS Hiltrup beginnt die neue Punkterunde am Samstag gegen den TuS Wickrath. Die Damen treten in unveränderter Besetzung, auch am üblichen Ziel hält das Quartett fest.

-wis-

Melanie Meredig ist seit vielen Jahren Leistungsträgerin im Team des TuS Hiltrup. Foto: Jürgen Peperhowe

MünsterEinige Konkurrenten sind schon bis zu zwei Spiele voraus, für die Damen des TuS Hiltrup wird es erst an diesem Samstag ernst: Im Heimspiel gegen den TuS Wickrath bewirbt sich das Quartett mit ein bisschen Verspätung um die ersten Punkte in der Oberliga. Dabei macht Ralf Brameier einiges von der Aufstellung des Gegners abhängig. „Wenn Wickrath in bester Besetzung kommt, ist die Aufgabe nahezu unlösbar“, sagt der Pressesprecher.

Der TuS startet personell unverändert in die Runde. Bereits im dritten Jahr machen Antonia Rewer, Melanie Meredig, Miriam Kötter und Frederike Starp gemeinsame Sache. Erklärtes Ziel im auf elf Mannschaften angewachsenen Feld ist der Klassenerhalt. Was angesichts zum Teil übermächtiger Konkurrenz und drei fester Absteiger schwierig genug werden dürfte. Nach Durchsicht aller Kader hat Brameier die TTG Netphen, den TV Dellbrück und den SV Bergheim „als Konkurrenten auf gleicher Augenhöhe“ ausgemacht. Die ersten Ergebnisse bestätigen diese Einschätzung: Die Konten von Dellbrück und Bergheim sind bereits mit zwei Niederlagen belastet, Netphen verlor einmal.

Eine Veränderung erfuhr das Spielsystem in der Oberliga. Jede Spielerin bestreitet nur noch zwei Einzel, es werden alle zehn Begegnungen (zwei Doppel, acht Einzel) ausgespielt. „Das standardisiert die Spieldauer. Wir rechnen jetzt mit zweieinhalb Stunden. Früher hat das mitunter auch einmal länger gedauert“, sagt Brameier.

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