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Fußball: Hallenstadtmeisterschaft

Interview mit André Frankrone: "Emotionaler ist es hinter der Bande“

Münster

Die Stadtmeisterschaften gehören für ihn seit Jahren zum Pflichtprogramm. Als Mann in Schwarz – und nun erstmals in der Verantwortung als Seniorentrainer von GW Amelsbüren. Ungewohnt, aber schön, diese neue Rolle für André Frankrone am Berg Fidel.

Andre Fischer

Immer voll dabei: André Frankrone Foto:

André, wann waren Sie das letzte Mal am zweiten Weihnachtstag bei der Familie?

Frankrone: Das muss lange her sein. Dabei feiert meine Tante immer am 26. Dezember ihren Geburtstag. Da müsste ich eigentlich dabei sein. Ich setze Prioritäten.

Wie jung wird die Gute?

Frankrone: Ich glaube 65. Oder 50 (lacht). Ich muss mal in mich gehen. Anrufen will ich sie noch, das darf ich nicht vergessen.

In welcher Rolle fühlen Sie sich wohler: Schiedsrichter oder Trainer?

Frankrone: Beides hat was. Als Coach bin ich angespannter. Habe ein klares Ziel mit meiner Mannschaft. Wichtig ist, dass ich in meiner neuen Funktion die Entscheidungen meiner Kollegen in Schwarz respektiere. Emotionaler ist es ohne Frage hinter der Bande. Aber da habe ich mich glaube ich ganz gut im Griff.

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