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Fußball: 2. Bundesliga

Von Kantersieg bis Pleite: Zwei Münsteraner und ein Ex-Preuße in der 2. Liga

Münster

Die 2. Fußball-Bundesliga hat Wochenende den Spielbetrieb wieder aufgenommen - mittendrin: zwei Kicker aus Münster und ein Ex-Preuße. Ihre Ausbeute? Ganz unterschiedlich.

Von Alexander Heflik

Aggressiv: Julian Niehues (3. v. li.) vom 1. FC Kaiserslautern tauscht Nettigkeiten mit Hannovers Phil Neumann aus. Foto: Imago/Jan Huebner

Saisonstart in der 2. Fußball-Bundesliga, und mit Dominik Reimann und Julian Niehues mischten zwei gebürtige Münsteraner im Unterhaus kräftig mit. Zudem stand mit Marcel Hoffmeier ein Ex-Preuße in der Startelf des SC Paderborn. Für ihn war das wie für Niehues ein Debüt.

Torwart Reimann spielte beim ESV Münster, ehe er bereits im Juniorenbereich den Weg zu Borussia Dortmund fand. Nun stand der 25-Jährige für den 1. FC Magdeburg bei der 1:2-Heimniederlage gegen Fortuna Düsseldorf im Kasten, seine Rückkehr in Liga zwei nach zuvor 15 Einsätzen für Holstein Kiel.

Der Ex-Preuße Marcel Hoffmeier (re.) stand sofort in der Startelf und schoss mit dem SC Paderborn gleich mal den Karlsruher SC um Mikkel Kaufmann ab. Foto: Imago/Ulrich Hufnagel

Besser erging es Niehues. Der 21-Jährige war 2018 von Preußen Münster zu Borussia Mönchengladbach gewechselt, dann zum 1. FC Kaiserslautern weitergezogen. Mit den Pfälzern stieg der defensive Mittelfeldspieler zunächst auf, dann gewann er am Freitag zur Saisoneröffnung gegen Hannover 96 mit 2:1 – mit Niehues auf der Sechser-Position im zen­tralen Mittelfeld. Das nennt man wohl Traumstart für Niehues.

Hoffmeier war nach drei Saisons beim SCP in Münster im Sommer zum SCP ins Ostwestfälische gewechselt. Am Sonntag spielte Paderborn mit Hoffmeier zu Beginn gegen den Karlsruher SC, wo mit Lucas Cueto und Philipp Heise zwei weitere Ex-Preußen mitmachten. Hoffmeier als Teil der Innenverteidigung blieb ohne Gegentor, und vorne traf Paderborn fünffach: Der SCP und Hoffmeier sind nach dem 5:0 Spitze.

Magdeburgs Keeper Dominik Reimann tauchte beim Elfmeter von Düsseldorfs Rouwen Hennings (re.) in die richtige Ecke, konnte den Einschlag aber nicht verhindern. Foto: Imago/Contrast

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