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Reiten: Weltcup

Nieberg nur in Helsinki knapp geschlagen, Langehanenberg zweimal Sechste in Aarhus

Münster

Im Weltcup waren Springreiter Gerrit Nieberg und Dressurreiterin Helen Langehanenberg am Wochenende unterwegs. Und beide lieferten in Skandinavien gute Ergebnisse, wobei Nieberg im Parcours nur knapp am Sieg vorbeischrammte.

Von Henner Henning

Gerrit Nieberg verpasste mit Blues d‘Aveline als Zweiter im Weltcup-Springen von Helsinki nur knapp den Sieg. Foto: imago/Lehtikuva

Mit einer Top-Platzierung hat Gerrit Nieberg weitere Weltcup-Punkte gesammelt. Nach seinem 14. Rang zum Start in Oslo, der ihm drei Zähler eingebracht hatte, wurde der Springreiter des RV St. Hubertus Wolbeck nun auf der zweiten Etappe in Helsinki Zweiter. Im Sattel von Blues d’Aveline fehlten dem 29-Jährigen im Stechen nur 1,03 Sekunden auf die siegreiche Schwedin Angelica Augustsson Zanotelli mit Kalinka van de Nachtegaele. Knapp hinter Nieberg reihte sich Janne Friederike Meyer-Zimmermann mit Minimax ein (35,44 Sekunden), die beim Turnier der Sieger in Münster den Großen Preis gewonnen hatte.

Langehanenberg zweimal Sechste

Etwas weiter südlich – im dänischen Aarhus – saß Helen Langehanenberg (RV St. Georg Münster) beim Saisonauftakt des Dressur-Weltcups im Sattel. Nachdem die 40-Jährige bereits im Kurz-Grand-Prix mit Annabelle als Sechste („Damit bin ich wirklich zufrieden“) überzeugt hatte, wiederholte sie in der für die Gesamtwertung zählenden Kür dieses Ergebnis noch mal. 79,355 Prozent erhielt Langehanenberg für den Auftritt mit ihrer Stute bei dem dänischen Dreifach-Sieg mit Carina Cassoe Krüth und Danciera (85,925 Prozent) an der Spitze. Zum gelungenen Weltcup-Start kamen auf der Kleinen Tour noch zwei zweite Plätze mit Zaeta im Prix St. Georges sowie im Intermediaire II hinzu.

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