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Verbandsliga Frauen: 23:21 in Hohenlimburg

Raue Gangart lässt Westfalia unbeeindruckt

Münster

Westfalia Kinderhaus hält Anschluss an die vorderen Ränge. Beim 23:21 bei der HSG Hohenlimburg musste sich das Team allerdings nach einem Halbzeitrückstand schon mächtig aufbäumen und auch auf die besonders harte Gegenwehr einstellen.

Uwe Niemeyer

Fünf Tore: Anna Klapdor Foto: Johannes Oetz Foto: Johannes Oetz

Die sportliche Aussage fiel im Anschluss an die ersten 60 Minuten nach vierwöchiger Pause schwer. Ganz ohne Aussagekraft war der 23:21 (10:13)-Erfolg von Westfalia Kinderhaus bei der HSG Hohenlimburg nicht. „Von der Einstellung her sind wir ganz sicher in der Rückrunde angekommen“, versicherte Florian Ostendorf, ehe der Trainer des Frauen-Verbandsligisten ergänzte: „Diesmal bin ich sehr stolz auf meine Mannschaft.“

Feinheiten waren zuvor so gut wie nicht gefragt. Beide Teams lieferten sich ein intensives und körperbetontes Spiel, das sich bisweilen am Rande des Erlaubten bewegte. Und es dezimierte eine schon zu Spielbeginn geschwächte Westfalia zusätzlich. Ann-Kathrin Glage schied mit einer Fingerverletzung aus, Caroline Engelhardt nach einem Kopftreffer. Dennoch ließen sich die Gäste nicht abschütteln. Sie glichen nach 45 Minuten aus und brachten die anschließende Führung ins Ziel.

Tore: Bolze (7), Klapdor (5/1), Schwarz (4/2), Ruschhaupt (4), Enders, Lumme, Glage (je 1)

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