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Fußball: 3. Liga

Ristić wird Co-Trainer bei Preußen Münster

Münster

Der SC Preußen Münster ist bei der Suche nach einem Nachfolger für Babacar N‘Diaye fündig geworden. Sreto Ristić übernimmt wie erwartet das Amt des Co-Trainers an der Seite von Horst Steffen.

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Preußen Münster bekommt einen Co-Trainer mit Bundesligaerfahrung: Sreto Ristić machte zwischen 1997 und 1999 47 Spiele für den VfB Stuttgart in Deutschlands oberster Fußball-Etage. Foto: dpa/Picture Alliance

Der SC Preußen Münster treibt seine Personalplanungen für die anstehende Spielzeit voran und hat für die kommende Saison eine weitere, zentrale Rolle besetzen können: Sreto Ristić, der schon bei den Stuttgarter Kickers die rechte Hand vom heutigen Preußen-Coach Horst Steffen war, übernimmt das Amt des Co-Trainers an der Hammer Straße und tritt das Erbe von Babacar N’Diaye an. „Ich freue mich, dass Sreto nachkommt“, hofft Steffen, die erfolgreiche Zusammenarbeit auf Dauer fortsetzen zu können.

„Sreto legt eine andere Art an den Tag als ich, die uns bisher aber immer gut zu Gesicht stand. Darüber hinaus war er mir stets ein guter Ratgeber, der in den Einheiten Impulse setzt, von denen alle Seiten profitieren können“, kennt Steffen die Qualitäten des 40-Jährigen genau. Der in Zagreb geborene Ristić erhält bei den Adlerträgern einen Vertrag bis zum 30. Juni 2017.

„Natürlich hatte die Personalie Horst Steffen großen Einfluss auf meine Entscheidung. Wir hatten eine schöne Zeit bei den Stuttgarter Kickers, in der wir uns fachlich und menschlich sehr gut ergänzt haben“, freut sich der zweifache Familienvater auf die neue Herausforderung in der Domstadt. „Münster ist eine tolle Stadt und der Verein hat großes Potenzial. Ich glaube, dass man hier viel bewegen kann“, so Ristić weiter. Doch Sreto Ristić bringt mehr als die wertvollen Erfahrungen aus der gemeinsamen Trainerzeit bei den Kickers mit. Schließlich kann der 1,89 Meter große Ex-Profi auf 47 Erst-, 95 Zweit-, und 73 Drittligaeinsätze zurückblicken, die er unter anderem beim VfB Stuttgart, Union Berlin, dem SSV Ulm und dem SV Sandhausen absolvierte.

Bis der neue Co-Trainer der Preußen seine Mannschaft näher kennenlernen wird, vergehen allerdings noch einige Wochen. Am 19. Juni – beim Trainingsauftakt – wird es dann endlich soweit sein.

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