Volleyball: Frauen-Bundesliga

Sarah van Aalen und Demi Korevaar: „Dutchies“ im Doppelpack beim USC

Münster

Sie sind jung, haben eine Menge Talent und kennen sich seit Jahren: Demi Korevaar und Sarah van Aalen haben in den Niederlanden schon einen gemeinsamen Weg hinter sich, den sie nun beim USC Münster in der Bundesliga fortsetzen – und damit eine holländische Tradition am Berg Fidel.

Henner Henning

Nahezu ihr komplettes Volleyball-Leben verbrachten Sarah van Aalen (l.) und Demi Korevaar bislang zusammen. Und auch die nahe Zukunft werden sie gemeinsam erleben – beim USC am Berg Fidel. Foto: Peter Leßmann

Nahezu ihr komplettes Volleyball-Leben haben Sarah van Aalen und Demi Korevaar zusammen verbracht. Ok, ihre ersten Gehversuche auf dem Feld haben die beiden Niederländerinnen noch alleine gemacht, doch im Alter von 14 Jahren kreuzten sich ihre Wege. Beim Talent Team ­Papendal in Arnheim – vergleichbar mit den VC-Olympia-Mannschaften in Deutschland – und dann beim Erstligisten Sliedrecht Sport spielten sie Seite an Seite, dazu durchliefen sie ab der U 16 gemeinsam die Junioren-Nationalmannschaft ihres Landes. Dass die beiden 19-Jährigen nun im Doppelpack zum USC Münster wechselten, schien logisch. „War aber nicht abgesprochen“, wie Zuspielerin van Aalen sagt.

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