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Handball: Landesliga

Stork übernimmt bei Eintracht Hiltrup

Münster

Vier Jahre war Michael Stork raus, nun übernimmt er wieder eine Handball-Mannschaft: Die Landesliga-Spieler von Eintracht Hiltrup. In Münsters Süden übernimmt er von Marcel Graefer, der zum Nachbarn Westfalia Kinderhaus abwandert.

Von Wilfried Sprenger

Michael Stork Foto: DJK Eintracht Hiltrup

Handball-Landesligist Eintracht Hiltrup ist auf der Suche nach einem neuen Trainer fündig geworden. Michael Stork übernimmt im Sommer das Ruder in Münsters Süden. Der 39-Jährige tritt die Nachfolge von Marcel Graefer an, der zum Nachbarn Westfalia Kinderhaus wechselt. „Ich wohne in Hiltrup und bin mit dem Fahrrad in fünf Minute an der Sporthalle. Das passt“, sagte der Neue am Mittwoch.

Stork hat seine Zusage nicht an den Klassenverbleib der Eintracht geknüpft. Angesichts des Tabellenstands – Hiltrup belegt als Drittletzter einen von vier Abstiegsplätzen – und des schwierigen Restprogramms mit Partien in Vreden (4.), gegen Neuenkirchen (5.) und bei Münster 08 (3.), wird die Landesliga nur schwer zu halten sein. Zuletzt unterlagen die Münsteraner beim Spitzenreiter Ladbergen hoch mit 18:35.

Stork hat nach vierjähriger Pause, „wieder richtig Lust“, eine Handballmannschaft zu trainieren. Zuletzt coachte er für eine Saison die Männer von Sparta Münster. Davor betreute er die Spielgemeinschaft Greven/Reckenfeld. Jetzt ein Comeback in Hiltrup. „Ich kenne den Verein und freue mich sehr“, sagt Stork.

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