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Traumpferd auf den zweiten Blick: Klimke schickt Hale Bob in den Ruhestand

Münster

Sie gewannen zusammen Medaillen bei Welt- und Europameisterschaften, feierten einen silbernen Moment bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro. Ingrid Klimke bildete mit ihrem Wallach Hale Bob ein „vertrautes Top-Team“, dessen gemeinsamer Weg nun endet. „Bobby“ geht wegen einer kürzlich in Pratoni del Vivaro erlittenen Sehnenverletzung vorzeitig in den Ruhestand – wohlverdient.

Von Henner Henning

Hale Bob, der nun in den Ruhestand geht, führt Ingrid Klimke zu zweimal Einzel-Gold bei Championaten. Foto: Imago/Stefan Lafrentz

Das Video, das In­grid Klimke auf ihren sozialen Kanälen gepostet hat, ist nur 40 Sekunden lang. Wenig Zeit für einen Cliffhanger. Und so kommt die Reitmeisterin direkt auf den Punkt. Ohne langes Intro verkündet sie eine Nachricht, die für sie nicht frei von Emotionen ist. „Der Bobby wird eine längere Pause machen müssen, um dann hinterher noch richtig schön auf die Wiese zu können.“ Besagter „Bobby“ heißt mit vollem Namen Hale Bob und ist seit Anfang dieser Woche Rentner. Mit 18 Jahren ein nicht ganz ungewöhnliches Alter für ein Vielseitigkeitspferd – und doch kommt das Ende nun früher als geplant.

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