1. www.muensterschezeitung.de
  2. >
  3. Sport
  4. >
  5. Muenster
  6. >
  7. Finale um die Meisterschaft: UBC II bereit für Showdown

  8. >

Basketball: 2. Regionalliga

Finale um die Meisterschaft: UBC II bereit für Showdown

Münster

Es ist angerichtet: Am Samstag fällt in der 2. Regionalliga die Entscheidung in der Meisterfrage. Wer schnappt sich den Titel und steigt damit auf? Der UBC Münster II oder der TVO Biggesee? Beide Kontrahenten lösten am Wochenende ihre Aufgaben souverän und gehen punktgleich in das Endspiel am vorletzten Spieltag.

Von Henner Henning

Alex Goolsby (r.) ragte beim Sieg des UBC Münster II in Salzkotten heraus. Foto: Jürgen Peperhowe

Der UBC Münster II und der TVO Biggesee haben ihre Hausaufgaben feinsäuberlich erledigt, dem Showdown in der 2. Regionalliga steht damit nichts mehr im Wege. Punktgleich gastiert Münster als Spitzenreiter am Samstag (16.30 Uhr) in Olpe, es geht um die Meisterschaft und den Aufstieg. Was für ein Finale am vorletzten Spieltag.

Zuvor aber hatte nicht nur der TVO (75:64 gegen Citybasket Recklinghausen II) gewonnen, auch der UBC hielt sich souverän schadlos. Bei den Accent Baskets Salzkotten setzte sich der Liga-Primus mit 83:63 (44;29) durch und erfreute auch mit der Art und Weise Coach Christoph Schneider. „„Wir haben ein gutes Spiel gemacht. In Salzkotten ist es immer schwer, aber wenn wir fokussiert und geordnet bleiben, dann spielen wir unseren besten Basketball.“

"Basketball-Herz, was willst Du mehr?"

Ab Minute sechs zog der Gast an, machte angeführt von Top-Scorer Alex Goolsby (25 Punkte) aus dem 11:11 ein 24:11. Mit diesem Vorsprung im Rücken dominierte Münster, geriet fortan nicht mehr in Bedrängnis – und fiebert nun der Top-Partie entgegen. „Jetzt richten sich alle Blicke auf das entscheidende Spiel. Ein Endspiel am Ende der Saison, Basketball-Herz was willst Du mehr“, so Schneider.

Ihren möglichen achten Saisonsieg verpassten dagegen die SG Telgte-Wolbeck Baskets. Gegen den Tabellendritten BC Soest führte der Gastgeber mit 24:7 und zur Pause mit 42:33, und verlor dann doch noch mit 66:71. „In der zweiten Halbzeit war der Wurm drin, da haben wir keinen Rhythmus mehr gehabt“, sagte SG-Coach Marc Schwanemeier.

Startseite
ANZEIGE