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Fußball: Westfalenliga Frauen

Wacker hakt Platz drei nach Remis in Freudenberg ab

Münster

Ersatzgeschwächt musste Wacker Mecklenbeck sich bei Fortuna Freudenberg mit einem 1:1 begnügen. Viele Ausfälle machten es den Münsteranerinnen schwer, dennoch gingen sie kurz vor der Pause in Führung. Ärgerlich: Viele Chancen blieben liegen.

Von Jonas Austermann

Luca Selle und Wacker holten ein Remis. Foto: Wilfried Hiegemann

Im Siegerland mussten Wacker Mecklenbecks Westfalenliga-Frauen sich von ihrem Saisonziel verabschieden: Rang drei ist nach dem 1:1 (1:0) bei Fortuna Freudenberg (wohl) nicht mehr zu schaffen, elf Punkte beträgt der Rückstand bereits. „Es muss jetzt unser Mindestanspruch sein, den vierten Platz zu holen“, meinte Trainer Felix Melchers – und verweist auf den punktgleichen, aber ein Tor besseren Konkurrenten SV Kutenhausen-Todtenhausen.

Freistoß rutscht durch

Mit Verena Funke und Tessa Schipke fehlten beide Kapitäninnen, dazu mit Hannah Geldschläger die zweitbeste Torjägerin. „Die anderen Mädels haben diese Ausfälle ganz gut aufgefangen“, sagte Melchers. Kristin Dircks, Annika Walter und Larissa Duffe (Melchers: „Bei der Chance packt man sich schon an den Kopf“) vergaben ihre Gelegenheiten, kurz vor der Pause traf Wilma Kurze aber doch zum 1:0, Dircks hatte stark vorgelegt (45.). In Hälfte zwei rutschte ein Freistoß von Louisa Saßmannshausen durch – und brachte Wacker um den Auswärtssieg (66.).

Wacker: Claußen – Bezhaev, Selle, Hutter, Walter (80. Faber) – Haack, Düking, Duffe (76. Heitzig) – Funcke, Kurze (61. Kesse), Dircks

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