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Fußball: Frauen-Landesliga

Wacker setzt auf internen Zugang und eine Instinktfußballerin

Münster

Ein bisschen zu früh kommt der Liga-Start für Wacker Mecklenbeck II. Einige Erfahrene haben das Team verlassen, einige Neue brauchen noch Zeit – aber es gibt auch Hoffnungsträgerinnen.

Von Jonas Austermann

Noemi Hutter bleibt Wacker Mecklenbeck treu, wechselt von der Westfalenliga- in die Landesliga-Mannschaft. Foto: Wilfried Hiegemann

An der Egelshove ist mit Wacker Mecklenbeck Münsters höchstrangige Frauen-Mannschaft zu Hause. Und der Unterbau der Westfalenliga-Ersten ist gleich in der Landesliga zu finden.

Nach Platz sieben im Vorjahr: Was ist nun drin?
„Unser Ziel ist es, im gesicherten Mittelfeld zu landen“, sagt Coach Volker Wortmann, der aber zugleich darauf verweist, dass die Mannschaft noch Zeit braucht. Vor dem Auftakt am Sonntag (13 Uhr) gegen Borussia Emsdetten meint er: „Ich weiß nicht, ob wir schon so weit sind.“

Welche Probleme gibt’s?
Einige erfahrene Spielerinnen haben sich verabschiedet. Viele Neue sind erst gerade der U 17 entwachsen. „Die brauchen noch etwas, auch wenn sie mit der U 17 aufgestiegen sind. Fußball im Erwachsenenbereich ist eben etwas ganz anderes“, meint Wortmann.

Auf wem ruhen die Hoffnungen?
Noemi Hutter kommt aus der Ersten runter und soll gleich eine tragende Säule sein. Außerdem baut Wortmann auf Kathrin Hoffmann, ehemals Pels, die nach Babypause zurückkehrt. „Sie hat wenig trainiert, ist aber eine Instinktfußballerin – das verliert man nicht“, sagt Wortmann.

Der Kader

Wie lief die Vorbereitung?
Mäßig. Oft erschienen nur acht bis zwölf Frauen zum Training. Wortmann meint aber: „Andere Teams haben die gleichen Sorgen.“

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