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Tischtennis: Deutschlandpokal 60+

„Nur“ Bronze trotz Bestleistung

Steinfurt/Altenberge

Christoph Heckmann und seine beiden Mitstreiter haben für den Westdeutschen Tischtennisverband (WTTV) das Maximum herausgeholt. Trotz dem Sieg in ihrer Disziplin gab es schlussendlich dennoch „nur“ Bronze.

-tv-

Christoph Heckmann (r.) und seine Mitstreiter Foto: privat

Viel besser hätte sich Christoph Heckmann als Vertreter für den Westdeutschen Tischtennisverband (WTTV) beim Deutschlandpokal 60+ gar nicht anstellen können. Er gewann nicht nur zehn seiner zwölf Partien – gemeinsam mit seinen Teamkollegen Engelbert Karmainski (TTC Stolberg-Vicht) und Manfred Nieswand (TTC Schwalbe Bergneustadt) gewann er sogar die Wertung der Senioren.

Weil das Ergebnis der Seniorinnen ebenfalls mit in die Wertung einspielte und dort der WTTV nur auf dem neunten Rang landete, ging es insgesamt „nur“ mit Bronze wieder zurück nach Altenberge. Die Vertreter vom Tischtennis Baden-Württemberg (TTBW) holten sich die Auszeichnung, nachdem die Seniorinnen Erste und die Senioren Vierter wurden.

Dennoch war der Ausflug in die Hauptstadt für den Sportler vom TB Burgsteinfurt ein voller Erfolg. „Wir hatten ein sehr gut ausgeglichenes Team. Auch ich persönlich habe eine gute Leistung gezeigt. Zehn von zwölf Partien habe ich gewonnen. Nur einmal im Einzel und einmal im Doppel musste ich mich geschlagen geben“, erklärte Heckmann. „Doch auch so war es ein schöner Trip nach Berlin. Ich habe viele alte Bekannte wieder getroffen, mit denen man – je nach Uhrzeit – nett zusammen einen Kaffee oder ein Bier trinken konnte.“

Im kommenden Jahr wird der Deutschlandpokal 60+ aller Voraussicht nach vom WTTV ausgetragen. Also ganz in der Nähe. „Dort will ich gerne wieder dabei sein“, soll es für den Altenberger bald einen neuen Anlauf auf Gold geben.

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