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Handball: Arminen in Münster gefordert

Steinfurter sind „heiß wie Frittenfett“

Kreis Steinfurt

Während es für die Nordwalder auf Wiedergutmachungskurs geht, möchte die SGH Steinfurt gerne an dem vergangenen Auftritt anknüpfen. Und Arminia Ochtrup reist zu einem Gegner, dessen Tabellenstand nicht sein Können widerspiegelt.

-tv-

Timo Wiggenhorn ist am Sonntag bei Münster 08 auf der Außenposition gefragt. Foto: Thomas Strack

Der Kalender zeigt mittlerweile schon den November an, die Landesliga-Handballer von Arminia Ochtrup haben aber erst drei Punktspiele absolviert. Das vierte führt die Töpferstädter am Sonntag zu Münster 08 (Anwurf: 16 Uhr).

„Das ist eine starke Truppe, die eigentlich unter die Top 3 gehört“, dürfen die Nullachter nach Arminia-Coach Christian Woltering keinesfalls auf die leichte Schulter genommen werden. „Es könnte ziemlich eng werden.“ Außenspieler Adrian Ultee fällt aus. Dafür stehen mit Timo Wiggenhorn und Cornelius Breulmann zwei klasse Alternativen parat.

Ausnahmsweise tragen die Nordwalder Herren (Münsterlandliga) ein Heimspiel schon am Samstag aus. Um 18 Uhr wird die Zweitvertretung der HSG Kattenvenne/Lengerich in der Wichernhalle vorstellig.

Nach der knappen 25:28-Pleite bei Sparta Münster vergangenen Samstag befinden sich die Nordwalder auf Wiedergutmachungskurs. Derweil kommt die aktuell auf Tabellenplatz zehn stehende HSG mit einem 22:22-Unentschieden gegen die Handballfreunde Reckenfeld/Greven 05 im Rücken Richtung Nordwalde.

Den starken Eindruck, den die SGH Steinfurt am vergangenen Sonntag beim 35:26-Erfolg in Hörstel hinterließ, will der Tabellenführer der Münsterlandklasse am Samstag auf eigenem Parkett gegen den VfL Eintracht Mettingen bestätigen (Anwurf: 19 Uhr, Willibrordsporthalle).

„Wir dürfen Mettingen keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen“, weiß Cheftrainer Daniel Ahmann. „Wir müssen sie genau so bearbeiten wie Hörstel vergangene Woche und erneut alles abrufen. Dann wird das auch funktionieren.“ Vor allem kommt es für Ahmann dabei auf einen kombinationslustigen Angriff und eine kompakte Verteidigung an. Abgesehen von Maximilian Krass, der mit einem Bänderriss noch drei Wochen ausfällt, sind alle an Bord und „heiß wie Frittenfett“.

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