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Bezirksliga: Altenberger Kellerduell

SVB: Steak soll nach Sieg schmecken

Altenberge/Burgsteinfurt

Unterschiedlicher könnten die Voraussetzungen beim SV Burgsteinfurt und dem TuS Altenberge nicht sein. Für beide ist jedoch klar: Ein Sieg soll her. Bei den Stemmertern würde es eine sehr erfolgreiche Hinserie abrunden – und Steak und Bier am Abend noch ein wenig versüßen.

-tv-

Christoph Klein-Reesink hat derzeit viel zu jubeln. Foto: Strack

Während die Verantwortlichen des Borghorster FC sich am spielfreien zweiten Adventswochenende schon vor den Kamin kuscheln können, geht es für den TuS Altenberge und den SV Burgsteinfurt im nasskalten Draußen nochmal um Zählbares.

Für den Ligaprimus aus der Kreishauptstadt geht es darum, im letzten Spiel des Jahres gegen den TuS Recke (Anstoß: 14.30 Uhr) eine Mega-Serie mit in 2023 zu nehmen. Die Stemmerter sind aktuell ganze elf Partien unbesiegt. Letztmalig gingen sie Anfang September am 4. Spieltag beim 2:5 in Riesenbeck leer aus. „Das Ziel ist, diese Serie morgen mit einem Sieg auszubauen. Das ist klar“, gibt SVB-Coach Christoph Klein-Reesink die Marschroute vor. Doch nicht nur für die Serie wäre eine Niederlage gegen Recke semioptimal: Nach der Partie geht es geschlossen ins Steinfurter Steakhouse „Sarajevo“, um „die sehr gute Hinserie dann hoffentlich ausprosten zu können“. Doch Klein-Reesink und Co. sind „auf jeden Fall gewarnt“ vor den Gästen: „In der Vergangenheit haben wir uns gegen sie oft schwer getan. Sie spielen sehr körperbetont und aggressiv.“

Vor einer nicht weniger wichtigen Aufgabe steht der TuS Altenberge. Der Weg führt zum Tabellennachbarn und somit direkten Konkurrenten um den Klassenerhalt BW Aasee (Anstoß: 12.15 Uhr).

„Das ist eine Studententruppe. Sie sagen selber, dass da ganz viel Fluktuation drin ist. Es ist also eine absolute Wundertüte“, rätselt TuS-Coach Dennis Brunsmann. Umso mehr gilt es, den Fokus auf die eigene Leistung zu legen: „Die Jungs wissen, dass wir uns fußballerisch auf einem guten Weg befinden. Nur die sportlichen Ergebnisse fehlen. Aber wenn wir an den jüngsten Leistungen anknüpfen, wird es für Aasee auf jeden Fall ganz, ganz schwer.“

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