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Juristisches Nachspiel zur 1. DFB-Pokalrunde

Nach Wechselfehler beim Spiel gegen Preußen Münster: Wölfe-Berufung wird abgewiesen

Frankfurt / Münster

Alle Preußen-Fans blickten an diesem Donnerstag nach Frankfurt. Dort wurde die Berufung des VfL Wolfsburg gegen die 0:2-Wertung des Erstrundenspiels im Pokal zugunsten des SC Preußen Münster in der DFB-Zentrale verhandelt. Der Erstligist hatte am grünen Tisch jedoch erneut keinen Erfolg.

Von Thomas Rellmann

Die Zentrale des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) in Frankfurt. Foto: picture alliance/dpa | Frank Rumpenhorst

Das Sportgericht des Verbands hatte vor zehn Tagen den 3:1-Sieg des Bundesligisten wegen eines Wechselfehlers umgewandelt. Nun sind die Niedersachsen mit Anwalt Christoph Schickhardt vor das Bundesgericht gezogen und wollten ein Wiederholungsspiel erstreiten. Darüber wurde am Donnerstag in Frankfurt verhandelt.

Nach einer 3,5 Stunden langen Anhörung verschiedener Beteiligter der Partie bestätigte der DFB das Urteil des Sportgerichts. Somit wird der SC Preußen Münster bei der Auslosung am kommenden Sonntag (29.8.) zur zweiten DFB-Pokal-Hauptrunde im Lostopf vertreten sein. 

Nachdem der VfL-Protest abgelehnt wurde, wäre theoretisch der nächste Schritt noch der Gang vor ein ziviles Gericht.

Unser Sportredakteuer Thomas Rellmann berichtet live aus Franfurt:

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