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Fußball: Regionalliga West

Preußen-Duo macht Fortschritte, ein Kollege braucht noch

Münster

Manfred Kwadwo ist nach seinen muskulären Problemen offenbar wieder voll belastbar, Gerrit Wegkamp wird für den Meisterschaftsauftakt in elf Tagen voll eingeplant. Doch bei Preußen Münster gibt es personell nicht nur gute Nachrichten.

Von Thomas Rellmann

Maxim Schröder (r.) aus der U 19 durfte sich in Paderborn auf der rechten Außenbahn präsentieren. Foto: Jürgen Peperhowe

Nach einer pickepackevollen ersten Trainingswoche war der Montag für die Kicker des SC Preußen frei. Trainer Sascha Hildmann gab nach dem 0:1 im Test beim SC Paderborn ein Update zu Angeschlagenen, Verletzten, Rückkehrern und Gastspielern im Kader.

Manfred Kwadwo: Der 26-Jährige war am Sonntag für 28 Minuten im Einsatz. „Die halbe Stunde war abgesprochen, er hat ja sechs Monate pausiert“, sagt der Coach, der aber große Fortschritte sieht. „Er trainiert sehr, sehr gut. Wenn er das alles im Spiel umsetzt, werden wir viel Freude haben, auch wenn keiner Überdinge erwartet.“

Gerrit Wegkamp: Der Angreifer ist weiter fest eingeplant für das erste Meisterschaftsspiel in Lotte (22. Januar). In der Vorwoche lief er täglich elf, zwölf Kilometer. Schon an diesem Samstag könnte er nach verheiltem Zehenbruch sein Comeback im Spiel bei Eintracht Rheine feiern.

Jules Schwadorf: Anders als erhofft und angekündigt zieht er noch einsam seine Bahnen. „Ich bin auch etwas überrascht“, so Hildmann. „Er sagt aber selbst, dass er noch abwartet. Vorerst ist Jules noch kein Thema.“

Wo die Gastspieler noch zulegen müssen

Luke Hemmerich: Wann er wieder einsteigt, ist noch offen. Am Dienstag aufgrund der Sehnenreizung definitiv noch nicht dabei.

Jan Dahlke: Der ausgekugelte große Zeh behindert den Stürmer nicht weiter, er kann damit ab sofort wieder voll mitmischen.

Die Gastspieler: Die U-23-Akteure Marius Mause und Francesco Di Pierro spielten in Paderborn ebenso wie Noah Kloth und Maxim Schröder aus der A-Jugend im letzten Drittel mit, teilweise waren sie auch im Training dabei. „Sie geben Gas, lernen viel, wollen sich zeigen“, sagt Hildmann. „Es macht Spaß mit ihnen, auch wenn es im Zweikampf sicher Luft nach oben gibt.“

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