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Fußball: Regionalliga West

Preußen-Freude über freies Wochenende und Langlitz-Rückkehr

Münster

„Hitzefrei“ nicht ganz, aber immerhin „spielfrei“: Entsprechend entspannt ließ Sascha Hildmann seine Jungs von Preußen Münster am Freitagvormittag trainieren, dann war Feierabend – und nach einer weiteren lockeren Einheit geht's ins freie Wochenende.

Von Ansgar Griebel

Preußen Münsters Trainer Sascha Hildmann (l.) freut sich auf ein spielfreies Wochenende und darüber, dass Alexander Langlitz (r.) das Lauftraining wieder aufgenommen hat. Foto: Jürgen Peperhowe

„Spaß und Freude“ hatte Preußen-Trainer Sascha Hildmann seinen Schützlingen auf den Stundenplan geschrieben – als Alternativprogramm zum üblichen Trainingsstress und vielleicht auch als Belohnung für den optimalen Saisonstart und die beiden schweißtreibenden Doppeleinheiten am Mittwoch und Donnerstag.

Freitagmittag war dann auch schon Feierabend, nach einer weiteren Einheit am Samstagmorgen beginnt dann das außerplanmäßige freie Wochenende für das gesamte Team – die Ligapartie auf dem Aachener Tivoli wurde bekanntermaßen auf den 24. September verschoben. „Das hat uns die Gelegenheit gegeben, mal etwas anderes zu machen – nicht das übliche Programm“, sagt Hildmann – andere Spielformen und Grundlagenarbeit an der guten Laune im Team.

Aktuell mehr oder weniger ein Selbstläufer, zumal die Freitags-Frühschicht auch noch bestens abgesichert war durch Rekonvaleszent Alexander Langlitz, der in bester Schäferhund-Manier seine Kameraden umkreiste. „Ja, das sieht schon wieder ganz gut aus“, bestätigt Hildmann die sichtbaren Fortschritte bei seinem angeschlagenen Co-Kapitän. Viel spricht dafür, dass er am Samstag in einer Woche gegen die Mönchengladbacher Reserve schon wieder im Kader steht.

Viel Rotation beim Westfalenpokal-Spiel

Für das Pokalspiel am Mittwoch beim Landesligisten RW Hünsborn (19 Uhr) werden verdiente Mitarbeiter ohnehin weitestmöglich aussortiert. „Klar ist das wieder die Gelegenheit für Spieler, die bislang nicht so häufig zum Einsatz gekommen sind“, sagt Hildmann.

Der Trainer selbst wird das kurze Wochenende zu einem Trip zur Familie in die Pfalz nutzen, seine Mitarbeiter werden sich des Regionalligaspieltags annehmen. „Die Termine sind verteilt, alles ist abgesprochen“, so Hildmann. Den Überraschungscoup des SV Lippstadt gegen Rödinghausen (2:0) am Mittwoch hatte er noch persönlich in Augenschein genommen. „Lippstadt hat das echt gut gemacht, aber Rödinghausen auch nicht den besten Tag erwischt“, war eine Erkenntnis, „puuh, war das heiß“, die andere.

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