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Fußball: Westfalenpokal

Welcher Gegner wartet auf Preußen? Wer ist noch im Rennen?

Münster

Preußen Münster trifft in der zweiten Runde des Westfalenpokals am Mittwochabend (19 Uhr) auf den Regionalliga-Rivalen SG Wattenscheid 09. Wir beantworten vor dem Duell die wichtigsten Fragen zum Westfalenpokal.

Von Jonas Austermann

Bereits zum Auftakt in die neue Regionalliga-Saison trafen Preußen Münster und Andrew Wooten (l.) auf die SG Wattenscheid 09 um Kapitän Marvin Schurig. Am Mittwochabend gibt's im Westfalenpokal ein Wiedersehen. Foto: Jürgen Peperhowe

Gerade einmal 46 Tage lagen zwischen Preußen Münsters Auftakt in die Regionalliga-Saison gegen die SG Wattenscheid 09 und dem Wiedersehen in der zweiten Runde des Westfalenpokals. Am Mittwochabend (19 Uhr) treffen die beiden Clubs im Preußenstadion erneut aufeinander, im ersten Duell siegte der SCP nach 0:1-Rückstand letztlich klar und deutlich mit 4:1. 

Welcher Gegner wartet auf den Sieger des Regionalliga-Vergleichs? Wer ist im Westfalenpokal noch im Rennen? Wir beantworten die wichtigsten Fragen vor Preußens Heimspiel.

Wer ist im Westfalenpokal noch dabei?

Die zweite Runde ist bis auf zwei Partien bereits absolviert. Von den anfangs 64 teilnehmenden Mannschaften sind - Stand jetzt - nur noch 18 im Rennen um das Ticket für die erste Hauptrunde im DFB-Pokal 2023/2024. Neben Preußen Münsters Duell mit der SG Wattenscheid 09 steht auch die Partie des Dortmunder Oberligisten TuS Bövinghausen um Ex-BVB-Profi Kevin Großkreutz gegen den Regionalliga-Aufsteiger 1. FC Kaan-Marienborn noch aus. Ausgetragen wird dieses Spiel am 13. September (19.30 Uhr).

Mit RW Ahlen und dem SC Wiedenbrück haben sich zwei Regionalligisten in Runde zwei blamiert, zudem schied mit dem SC Verl auch der einzige Drittligist aus. In der dritten Runde - also dem Achtelfinale des Westfalenpokals - stehen neben Regionalligst SV Rödinghausen fünf Teams aus der Oberliga: Delbrücker SC, FC Gütersloh, Westfalia Rhynern, Sportfreunde Lotte und ASC 09 Dortmund, der jüngst deutlich bei Preußen Münster II gewann. Aus der Westfalenliga sind noch der SC Obersprockhövel, RSV Meinerzhagen, YEG Hassel und die SpVgg Erkenschwick dabei. Neben den beiden Landesligisten Westfalia Soest und RW Erlinghausen sind mit dem TuS Heven und dem SV Kutenhausen-Todtenhausen auch noch zwei Bezirksliga-Vertreter im Rennen.

Wer spielt in Runde drei gegen wen?

  • TuS Heven (Bezirksliga) - SV Kutenhausen-Todtenhausen (Bezirksliga)
  • RSV Meinerzhagen (Westfalenliga) - SV Rödinghausen (Regionalliga)
  • SC Obersprockhövel (Westfalenliga) - YEG Hassel (Westfalenliga)
  • ASC 09 Dortmund (Oberliga) - Sportfreunde Lotte (Oberliga)
  • Westfalia Soest (Landesliga) - RW Erlinghausen (Landesliga)
  • FC Gütersloh (Oberliga) - Westfalia Rhynern (Oberliga)
  • Delbrücker SC (Oberliga) - Sieger der Partie TuS Bövinghausen/1. FC Kaan-Marienborn

Auf wen trifft Preußen im Falle des Weiterkommens?

Wenn Preußen Münster sich im Heimspiel gegen die SG Wattenscheid 09 durchsetzt, ist der Gegner in der dritten Runde des Westfalenpokals die SpVgg Erkenschwick. Der Tabellenzweite der Westfalenliga-Staffel 2 hatte zuletzt überraschend den Regionalligisten RW Ahlen mit 5:3 nach Elfmeterschießen bezwungen. In Runde eins gewann Erkenschwick 7:2 gegen Westfalenligist GW Nottuln.

SpVgg-Coach Magnus Niemöller hatte nach dem sensationellen Weiterkommen gegen Ahlen über die möglichen Gegner gesagt: „Wattenscheid hätte als Lokalrivale eine gewisse Brisanz. Die würden sicherlich, ebenso wie Münster, reichlich Fans mitbringen. Gegen Preußen haben wir bereits im letzten Jahr im Westfalenpokal verloren, eventuell wäre eine Revanche ja auch was Schönes.“ Im Vorjahr trafen Preußen und Erkenschwick im Viertelfinale aufeinander, Münster behielt im eigenen Stadion beim 5:0 klar die Oberhand.

Wann wird die dritte Runde im Westfalenpokal gespielt?

Angesetzt sind die Partien laut fussball.de für den 28. und 29. September. Preußen Münster wäre demnach am 28. September um 19.30 Uhr im Erkenschwicker Stimbergstadion gefordert. Datum und auch Austragungsort werden final aber natürlich erst zwischen den Vereinen abgesprochen, wenn die genaue Paarung feststeht. Bisher ist nur die Begegnung der Oberligisten FC Gütersloh und Westfalia Rhynern auf den 29. September (19.30 Uhr) datiert, alle anderen Achtelfinal-Duelle sollen am Vortag stattfinden. Änderungen sind dabei nicht ausgeschlossen.

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