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Basketball: Testspiel

Oliver Pahnke und die WWU Baskets erwarten BSV Wulfen als ersten Prüfstein

Münster

Das erste Testspiel steht an. Die WWU Baskets Münster haben zum Vergleich mit dem BSV Wulfen zwar keine Zuschauer geladen, wichtige Erkenntnisse erhofft sich der neue Trainer Björn Harmsen dennoch. Aufbau Oliver Pahnke verrät, wie er seine Rolle künftig sieht.

Von Thomas Austermann

Baskets-Aufbau Oliver Pahnke (l.) und seine Kollegen nehmen Neuerungen auf und arbeiten sich in Systeme ein. Foto: Jürgen Peperhowe

Erste Verabredungen brachten nicht das gewünschte Testspiel auf die Beine, aber nun dürfte es etwas werden. Samstag treffen die WWU Baskets Münster auf Erstregionalligist BSV Wulfen. Unter Ausschluss der Öffentlichkeit freilich.

Der Pro-B-Ligist hat unter Coach Björn Harmsen nicht nur Meter gemacht, sondern auch diverse Spielzüge ins Programm aufgenommen. Aufbauspieler Oliver Pahnke, der weiterhin den Basketball mit seinem BWL-Studium in Münster vereint, sagt: „Wir werden versuchen, alle Sachen, die Björn bei uns im Training angesprochen hat, umzusetzen, alle Plays auszuprobieren.“

Oliver Pahnke freut sich auf 40 Minuten

Der 23-jährige Point Guard freut sich stellvertretend für alle, nach rund drei Wochen voller Aktivitäten mit Einübungscharakter „endlich auch einmal über 40 Minuten spielen zu können“. Eine echte Spielsituation „hatten wir ja noch gar nicht“.

Die fleißigen Baskets versuchen derzeit, das künftige System des Trainers einzupflegen. „Wir müssen auch die neuen Leute integrieren und mit ihnen warm werden auf dem Feld. Neben dem Feld ist das gar kein Problem“, sagt Pahnke. Harmsen gebe klare Vorgaben, was ein Spieler genau machen soll. Pahnke wertet: „Wir sind auf einem guten Weg, aber natürlich noch lange nicht da, wo wir hin wollen. Björn sagt uns, dass wir im Zeitplan liegen.“

Nacharbeiten im BWL-Studium

Im Zeitplan seines BWL-Studiums möchte Pahnke auch bleiben. „Nach dem Corona-Semester muss ich auf jeden Fall ein bisschen nacharbeiten.“ Jetzt, da Prüfungen absolviert sind, stehe die Trainingsarbeit im Vordergrund. Pahnke glaubt nicht, dass sich seine künftige Rolle groß ändert. „Der Coach erwartet, dass man viel Energie bringt. Da mache ich immer noch dasselbe wie in der letzten Saison.“

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