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Ausblick

Das bringt der sechste Tag bei der Leichtathletik-WM

Eugene (dpa)

Wie fit ist Konstanze Klosterhalfen? Die Antwort auf die Frage gibt es bei der Leichtathletik-WM in der Nacht zum Donnerstag. Die in den USA trainierende Sportlerin ist dann über 5000 Meter am Start.

Von dpa

Diskuswerferin Claudine Vita vom SC Neubrandenburg zog mit einer Weite von 64,98 Metern ins Finale ein. Foto: Michael Kappeler/dpa

Im Diskuswurf ruhen bei der Leichtathletik-WM große Hoffnungen des deutschen Verbandes auf dem Trio um die Olympia-Zweite Kristin Pudenz. Am sechsten Wettkampftag hat zuvor auf der Tartanbahn Konstanze Klosterhalfen ihren ersten Auftritt in Eugene.

Speerwurf, Frauen

Nach der WM-Absage von Europameisterin Christin Hussong ist Annika Marie Fuchs die einzige deutsche Starterin (0.20 Uhr MESZ). Die 25-Jährige vom SC Potsdam warf zuletzt 61,06 Meter und müsste diese Weite für den Einzug ins Finale wohl deutlich übertreffen.

5000 Meter, Frauen

Auf die 10.000 Meter verzichtete Konstanze Klosterhalfen, über die 5000 Meter will sie nun ihre Qualitäten zeigen. Wie fit sie nach ihrer Corona-Infektion allerdings schon wieder ist, ist offen. Neben der in Oregon trainierenden Sportlerin vom TSV Bayer 04 Leverkusen, für die die WM in Eugene eine Art Heimspiel ist, sind in der Nacht zu Donnerstag (1.25 Uhr MESZ) bei den Vorläufen auch Sara Benfarès und Alina Reh am Start.

Diskus, Frauen

Der Einzug ins Finale war souverän, nun zählt es für das deutsche Trio. Kristin Pudenz hat als Olympia-Zweite den höchsten Erwartungsdruck, von den Deutschen hatte Claudine Vita die beste Weite in der Qualifikation. Auch Shanice Craft ist dabei, wenn es um die Medaillen geht (3.30 Uhr MESZ/ARD).

3000 Meter Hindernis, Frauen

Nach schwieriger Saison sind die Medaillen für Gesa Krause im Finale (4.45 Uhr MESZ/ARD) so gut wie außer Reichweite. Als willkommenes Wettkampftraining vor der EM in München will sie aber in Eugene noch einmal alles geben und auch Vorbild sein für jüngere Sportlerinnen und Sportler.

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