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Volleyball: Testspiel

4:1 gegen Neuwied – der USC Münster findet einen guten Einstieg

Münster

Der USC Münster hat sein erstes Testspiel in der Vorbereitung auf die Bundesliga-Saison gewonnen. Gegen den neuen Liga-Konkurrenten VC Neuwied gab es einen 4:1-Erfolg, der Trainerin Lisa Thomsen so richtig schmeckte. Und auch das Gefühl, wieder vor Zuschauern zu spielen, tat den Protagonistinnen gut.

Von Henner Henning

Juliane Langgemach (l.), Erika Kildau und Maria Schlegel überzeugten mit dem USC im Test gegen Neuwied. Foto: Christian Besse

Ihren freien Sonntag konnten die Volleyballerinnen des USC Münster mit ruhigem und gutem Gewissen verbringen. Am Samstagabend hatte der Bundesligist sein erstes Testspiel absolviert – und dabei in Lüdinghausen vor 250 Augenzeugen einen vielversprechenden Eindruck hinterlassen.

Gegen den Liga-Neuling VC Neuwied gewannen die Unabhängigen mit 4:1 (25:17, 25:13, 25:23, 21:25, 15:13) und stimmten damit Trainerin Lisa Thomsen bei ihrem Comeback-Spiel äußerst zufrieden. „Das war rundum gelungen. Das gesamte Auftreten war richtig gut, die Mädels haben mutig gespielt und bis zum Ende gekämpft. Und das wir mal wieder vor Zuschauern spielen konnten, war sehr cool“, sagte die 35-Jährige.

Die im Training erarbeiteten Dinge sollte der USC im Test auf die Platte bringen – und die neuformierte Mannschaft um Kapitänin Barbara Wezorke kam Thomsens Forderung nach. Besonders mit dem Aufschlag setzten die Grün-Weißen dem VCW zu, erhielten so viele freie Punkte. „Das war das Element, was auffällig gut war“, erklärte Thomsen, die auch die Blockarbeit und das Kämpferherz hervorhob. So drehte Münster, das alle Spielerinnen – auch die angeschlagene Sara Dukic wirkte kurz mit – einsetzte, im fünften Satz einen 7:11-Rückstand. „Das hat mir imponiert und war richtig gut“, sagte Thomsen.

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