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Volleyball: TV-Vertrag verlängert

Der USC weiter im Fokus der Kameras

Münster

Der USC Münster und seine Bundesliga-Konkurrenz tauchen weiter regelmäßig im Fernsehen auf. Sport1 begleitet die Eliteklasse noch intensiver. Allerdings fällt für Fans künftig der kostenlose Stream aller Partien weg, die nicht im Free-TV laufen.

-hen-

Alles live: 28 Spiele der Frauen-Bundesliga gibt es im Free-TV, der Rest läuft im Internet gegen Foto: Imago/Beautiful Sports

Der Spartensender Sport1 hat sich für die kommenden fünf Jahre die Übertragungsrechte für die 1. und 2. Volleyball-Bundesliga der Frauen gesichert. Damit bleibt auch der USC Münster zuverlässig im Fokus der Kameras – eine Einschränkung aber gibt es für die Fans, die es nicht in die Halle schaffen: Der bislang kostenlose Live-Stream im Internet verschwindet hinter einer Bezahlschranke.

Die Kooperation des Senders und der VBL umfasst 28 Hauptrunden- und Playoff-Partien der höchsten Spielklasse im frei empfangbaren Fernsehen, in der Regel sollen die Spiele freitagsabends stattfinden. „Für die Bundesliga der Frauen ist die Verlängerung ein Meilenstein. Die Free-TV-Präsenz und die Berichterstattung auf den digitalen Kanälen von Sport1 sichern auch weiterhin die nötige Aufmerksamkeit bei einem breiten volleyballinteressierten Publikum“, sagt Gunter Hardt, Geschäftsführer Marketing der VBL.

Neben den besagten 28 Partien werden alle Spiele der Bundesliga sowie der Nord- und Südstaffel im Unterhaus angeboten – im Internet als Einzelspiele oder im Abo und gegen Bezahlung in einem kommentierten Stream. Mit dem neuen Pay-Modell sollen neue Produktionsstandards etabliert werden und neue Erlöse generiert werden. Von denen profitieren dann auch der USC und seine Bundesliga-Mitstreiter, da jeder Fan beim Buchungsprozess der Abos seinen Club nennen und somit ­finanziell partizipieren lassen kann.

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