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Volleyball: Bundesliga Frauen

USC rätselt nicht allein über Zuschauerrückgang

Münster

Der Zuschauerzuspruch in den ersten beiden Heimspielen war für den USC Münster eher mau. Doch auch Liga-Konkurrenten und Clubs in anderen Sportarten haben aktuell Probleme. Es gibt viele Erklärungsansätze, aber noch ist keine Lösung in Sicht.

Von Wilfried Sprenger

Viele Tribünenplätze blieben in den ersten Heimspielen des USC Münster leer. Gegen Neuwied kamen 827 Zuschauer in die Sporthalle Berg Fidel, gegen Wiesbaden waren es nur noch 687.

Die Folgen der Pandemie treffen den Sport empfindlich und lassen auch jene Vereine nicht aus, die sich über viele Jahre keinerlei Gedanken geschweige denn Sorgen um die Zuschauer-Akquise machen mussten. Fußball-Giganten wie der FC Bayern und Borussia Dortmund oder der THW Kiel im Handball meldeten in der Vergangenheit zuverlässig ausverkaufte Tribünen. Doch das Geschäft ist schwieriger geworden, selbst beim BVB genügt es aktuell nicht, das Flutlicht anzuknipsen, um die Tribünen zu füllen. 25 813 Fans sahen am Dienstag das Pokalspiel gegen Ingolstadt. Zum Vergleich: Das Zweitrundenspiel in der Saison 2018/19 gegen den damaligen Zweitligisten Union Berlin hatte 72 732 Augenzeugen.

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