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Volleyball: Bundesliga Frauen

USC-Trainerin Thomsen hofft in Dresden auf schnellen Lerneffekt

Münster

Beim Dresdner SC steht der letzte Auftrag für Frauen-Bundesligist USC Münster in diesem Kalenderjahr am Freitag um 19.30 Uhr an. Im Duell der Tabellennachbarn will das Team von Trainerin Lisa Thomsen einen „großen Gegner“ ärgern.

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Rückkehr mit dem USC: Elena Kömmling Foto: Jürgen Peperhowe

So, nun wird der USC Münster das Sportjahr also in Sachsen beenden. In der Margon-Arena wartet der Tabellenvierte Dresdner SC auf die Gäste, die immerhin auch Rangfünfter sind. Um 19.30 Uhr wagt sich das Team von Trainerin Lisa Thomsen nicht nur an den zehnten Spieltag, sondern auch an ein Spitzenteam heran. Vor wenigen Tagen beim 0:3 in Schwerin zahlte Münster so etwas wie Lehrgeld. In einigen kurzen Phasen war das eine Partie auf Augenhöhe, am Sieg des SSC gab es aber keine Zweifel. Und zweifelsohne hofft Lisa Thomsen auf einen schnellen Lerneffekt bei ihrer Mannschaft – und vielleicht in Dresden auch auf eine Überraschung.

DSV Volleys mit zwölf Titelgewinnen

Wobei der zwölffache Titelträger, jeweils sechsmal Meister und Pokalsieger, schwer zu knacken sein wird. Das Team von Coach Andreas Waibl strebt nach Höherem. Allerdings flogen die DSC-Volleyballerinnen zuletzt aus dem CSV-Cup nach zwei Niederlagen gegen den italienischen Erstligisten Busto Arsizio. In der Bundesliga der Frauen ließ die Mannschaft dagegen unlängst mit einem Sieg gegen Schwerin aufhorchen, hatte nur am Anfang der Saison so seine Probleme, verlor gegen Spitzenreiter Potsdam und dann etwas überraschend auch gegen Suhl und Aachen. So gesehen kann sich auch der eigentlich wiedererstarkte USC nach sechs Siegen aus neun Partien etwas ausrechnen, oder?

Schröder, Kömmling und Barthel mit DSC-Vergangenheit

Thomsen kann jedenfalls in Dresden ihr aktuell bestes Aufgebot aufbieten. Drei Spielerinnen kennen die DSC-Volleys recht gut. Juliane Schröder spielte als Mittelblockerin drei Saisons von 2012 bis 2015 in Dresden. Zudem wurden Elina Kömmling und Meghan Barthel im Bundesstützpunkt in vor Ort ausgebildet. Kömmling kam über den Zweitligisten Grimma zum USC, Zuspielerin Barthel nutzte SW Erfurt als Zwischenstopp vor dem Wechsel,

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